Flüsterfragen

Flüsterfragen

Transkript

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Elske: Hallo und herzlich willkommen zu Flüsterfragen, der Podcast für deine Glaubensfragen, die du dich nicht traust lautzustellen. Und das Beste bei uns ist falsche Fragen, falsche Fragen, falsche Fragen gibt es nicht. Deine Frage erreichten uns über telonym.me slash flüsterfragen als Direct Message bei Instagram. Instagram? Wow, das war richtig gut. Ich bin Eliske und mir gegenüber sitzt die Liebe. Ich hatte gerade so bisschen Autoscootergefühl, weil ich hier gerade an meinem Büro...

Jule: Jule!

Elske: Ich sitze mit Füßen hoch und so. Und hab grad gedacht, ich muss mal bisschen Hall in meine Stimmung bringen.

Jule: Du bist jetzt bald so ein Ansage-Mensch für... wie heißt das? Alpha Killermis,

Elske: Autoscooter. Ja, oder ich wäre auch bereit, Supermarkt Leute auszurufen.

Jule: Kasse 3 bitte. Jenny an Kasse 3 bitte.

Elske: Ja. Frau Müller bitte 17. Frau Müller bitte 17. Sowas.

Jule: Okay, vielleicht wende mal so einen Praktikumstag an so einem, wobei es wird gar nicht mehr so viel ausgerufen, ne?

Elske: Nee, aber ich wär bereit, das auch ein bisschen auf ein neues Level zu bringen,

Jule: Okay, vielleicht, also wir haben es jetzt ins Internet erzählt.

Elske: Bitte ein Mitarbeiter in die Kakao-Abteilung, es wird eine Beratung benötigt. So war's zum Beispiel.

Jule: Okay. Ja gut, also...

Elske: Kaffeverkostung in Gang 7

Jule: Deine Bewerbung ist hiermit raus. Es ist auch immer gut, alternative Berufe im Kopf zu haben. Also meint es auf jeden Fall, ich auch ein kurzer Sidequest hier, habe ich letzte Woche festgestellt. Mein alternativer Beruf ist anscheinend irgendwas mit Medien. Wenn man das so nennen müsste, es gab einen Beitrag bei Funk.

Elske: Ja! Irgendwas mit Medien ist auch schön.

Jule: zum Thema Gras im Discounter. Und da war es noch in einem Netto-Prospect, was in so einem Blättchen. Genau.

Elske: Also Gras im Sinne von Marihuana oder im Sinne von Rasen? Okay.

Jule: Ne, im Marihuana-Sinne. war dein Gras im Discounter, da April Scherz noch Netto 20, 25 gehabt. Der Frühling ist da, entdecke Netto's Gartenwelt und dann konntest du holländische Küchenpreuter für 4,20 kaufen. Und letzte Woche gab es im Netto Prospekt und diesmal nicht als April Scherz, sondern du kannst jetzt wirklich bei Netto Cannabis-Samen kaufen.

Elske: Aha, wow. Ja.

Jule: Und sie verkaufen sie halt für 14,99 Dann habe ich halt drunter kommentiert, bin keine Marketing-Expertin, aber sie hätten 14,20 Euro nehmen sollen. Wegen 420 ist ja so dieser Bubatz-Codex und 712 Leuten gefällt das. Und ein paar Leute haben drunter geschrieben, damit hast du dich jetzt als Marketing-Expertin bewiesen. Und so haben wir alle unsere zweiten Berufungen gefunden, denke ich.

Elske: Süßtü Mhm. Ja ja. Siehst du, herrlich, sehr, sehr gut. Gibt es da eigentlich irgendwelche, also hat sich noch mal irgendwas geändert, vor allem an dieser Grasgesetzgeschichte? Gibt es so Clubs und irgendwie alle?

Jule: Ich bin da inhaltlich gar nicht so tief eingestiegen und bekomme jetzt aber auch nicht irgendwie mit, dass es vermehrt Stress deswegen gibt.

Elske: Nö, ich auch nicht. Nee, und ich merke nur, also die Leute, die bei uns der Straße Feuer gekifft haben, tun's immer noch. Das ist so mein ... Learning. riecht

Jule: Das einzige, was ich mitbekommen habe, ist, dass man sich unkompliziert medizinisches Cannabis verschreiben lassen kann. Da hast du einen Online-Call mit einem Arzt.

Elske: Aber es macht aber ja auch nicht high, oder?

Jule: Da... selbst das weiß ich nicht.

Elske: Siehst du, ich kenne mich auch nicht aus, keine Ahnung. Drogen akzeptierende Grundhaltung, aber macht euch nicht kaputt und vor allem nicht andere. Gut, in diesem Sinne, erste Frage.

Jule: Na gut, kommet! Genau. Und erste Frage, ob von Telonygen generiert, und ich musste echt lange suchen, ob ich mal hier was finde, wir noch nicht bearbeitet haben. Und von Telonygen generierte Einstiegsfrage lautet heute so. Würdest du sagen, du bist ein höflicher Mensch?

Elske: Nein.

Jule: Ich hab mich auf diese Antwort von dir gefreut.

Elske: Ich glaube, ich bin an sich schon höflich. Ich bin aber, ich merke das immer wieder, ich bin aber auch sehr ... meinungsstark. Was viele Leute als pöbelig empfinden. Aber ich pöbel nicht grundlos, sondern ich vertrete meine Meinung und traue mich das zu tun. finden Leute unangenehm und empfinden das nicht als höflich. wenn du weißt, was ich meine. Also ich ecke ja ständig an, weil ich sage, Momentchen mal, ich hinterfrage Dinge, wie kann denn das sein? Und dann bin ich am Ende die Dumme. Aber das ist meine Rolle im Leben. Aber von daher würde ich sagen, ich bin nicht höflich und ich muss natürlich auch sagen, ich bin, das ist so meine Herkunft aus dem Proletariat. Manchmal ist meine Ausdrucksweise halt extrem. Bodenlos. Ich sage halt sehr gerne Kacke und Scheiße zum Beispiel. Ich bin halt aus dem Proletariat. Und lebe das. Und du?

Jule: Ja, kann ich in weiten Teilen mitgehen. denke, so eine Form von Höflichkeit ist auch, an der Kasse sich mal kurz umzudrehen und zu checken, wie viel hat die Person hinter mir. Und wenn ich keinen Zeitdruck habe und das irgendwie jetzt, also wenn gar nichts dagegen spricht, zu fragen, möchtest du vorgehen. Und dann gibt es halt auch Leute, die sagen nein. Und dann denke ich so, hä? Ich habe ein gutes Angebot für dich. Warum nimmst du das nicht an? Wie unhöflich, dass du mein Angebot nicht an.

Elske: Ja, voll. Mhm. Ja. Jaja, ich weiß.

Jule: Nein, so von Grund auf, erst mal Menschen nett zu begegnen und dann so zuzunicken, was ich jetzt auch immer gerne beim Autofahren, dann wenn man durchgelassen wird oder jemand für einen anhält, kurzer Winkel, kurzes Nicken. Die kleinen Gesten im Leben, die nun wirklich gar nicht weh tun, das beherrsche ich schon.

Elske: Der klassische Autofinker.

Jule: Wenn es dann weiter zum Knigge geht, wenn das auch noch Höflichkeit ist, da mache ich mal Abstriche. Also ich bin so eine Person, ich rübsche am Essentisch.

Elske: Das gehört aber zum guten Tod. In meiner Welt.

Jule: Nicht wie meine Schwester früher mit Absicht und so extra hinterherpusten. Also keine Ahnung. Die Grundhöflichkeitsregeln halte ich ein.

Elske: Nein, nein, aber du... Und im Restaurant macht man es auch nicht, so nach dem Motto, aber ja.

Jule: Ja doch, das würde ich da auch machen. dann würde ich sagen, huuuh, huuuh, das war jetzt aber huuuh, ist mir ein Fleucht. Und eigentlich wissen alle, dass es nicht überraschend, sondern einfach nur Ignoranz der gesellschaftlichen Sache ist. Und dann denke ich mir so, hä? Früher wurde absichtlich geröbst, zu zeigen, wie es schmeckt mir. Ja. Genau.

Elske: Das war überraschend. Ja, ich weiß gar nicht irgendwie. Ihr Röpsel und Furzelt nicht, hat es euch nicht geschmeckt. Ich glaube aber, dass dieser Satz von Luther kommt, eine mehr. Aber egal, die mehr nehm ich.

Jule: auch so Menschen einfach wenn man in den Raum kommt Hallo zu sagen. Das sind so Grundhöflichkeiten die beherrsche ich. Das denke ich da kommen Leute gut mit klar. ich habe kein Problem damit unbequem zu werden.

Elske: Ahem. Ja, aber es ist ja auch so ein zwiespältiges. Jule, wir haben das ja beide, so wo du das gerade sagst, von wegen im Raum Hallo zu sagen. Es ist schon auch unangenehm in einem Raum, wo so viele andere sind, dann irgendwie, also sich zugehörig zu fühlen oder so. Also dann stehen wir, ich erinnere mich noch so an so ein, zwei Treffen, wo wir dann eigentlich nur so am Rand stehen und sagen, okay, wir können gar nicht mit irgendjemandem hier sprechen, wir sind hier. Wir reden miteinander.

Jule: Mhm. Mhm. Ja, Das ist halt andere, das ist so Social Awkwardness. Weil ich...

Elske: Ja total! Deswegen können wir auch nur Podcast und auch nur zu zweit.

Jule: bin halt auch echt nicht so... Ich bin sehr schlecht, wobei das ja auch nur, weiß nicht, höflich oder nicht. Smalltalk. Ich kann keinen Smalltalk und schon gar nicht mit fremden Menschen. Ich weiß gar nicht, was fragt man fremde Menschen. Und dafür fehlt mir dann auch das ehrliche Interesse an fremden Menschen. Ich will keine neuen Leute kennenlernen. Ich kenn genug Leute.

Elske: Ja nix. Ja und... ja... ja, ach ja.

Jule: Wenn ich neue Leute kennenlerne, durch Zufall, weil irgendwie dann der Vibe passt, weil man sich mehrmals zufällig begegnet ist. Keine Ahnung, beim Sport, da gibt es viele nette Menschen. Aber ich muss mich jetzt nicht mit denen hinterher treffen zum Bezeisen.

Elske: Ja, ich bin auch nicht gut drin, neue Leute kennenzulernen. Bei mir ist das ja immer so, dass der erste Eindruck von Menschen, den Menschen von mir haben immer, also in der Regel ist der schlecht. Menschen mögen mich immer erstmal nicht. Ich dachte immer, du bist voll gemein. Hä? Nein, das ist überhaupt gar nicht meint. So.

Jule: Ich habe schon sehr oft im Leben gehört, ich habe gedacht, du magst mich nicht, du hast mich immer so angeguckt. Und dann muss ich auch immer erklären, ja, das liegt daran, dass ich Menschen, bevor ich mit denen Interaktion eingehe, sehr lange und sehr intensiv beobachte, um dann mit einem richtigen Gefühl auf Menschen zuzugehen. Und dieses Beobachten wirkt halt für Außenstehende so, als würde ich die einfach mit einem arroganten Blick angucken und kein Interesse an denen haben. Und dann denk ich, ah, sorry.

Elske: Ja, du bist so arrogant oder so, ne? Mhm. Nicht in Fettnöpfchen zu treten. Ja. Ja. Ja, genau. Genau. Ja. Ja. Ja, wow. Sehr schön. Das war doch eine super kurze Einstiegsfrage. Zehn Minuten Shit-Talk. Toll. Läuft bei uns. Wir haben aber thematisch auch noch was vorzuweisen heute.

Jule: Das bin ich, Aber wir müssen uns jetzt ein bisschen innerlich nach oben bringen, weil wir haben eine Frage, auf eine Art auch ein bisschen, naja...

Elske: Dauner!

Jule: Ja, es geht auf eine Art Ostern, aber geht vor allem das Vorosern, das ist ja nur eine traurige Zeit. Wir befinden uns ja auch immer noch in der Passionszeit. Passion ist das Leiden. Genau, ist das Leiden. Ey, ist auch die Passion auf RTL gibt es dies Jahr wieder nicht. Da bin ich ein bisschen traurig.

Elske: Ja. Nicht von Passion! Hatte Alexander Klafs keine Zeit? Gül Ofarim auch nicht? was ist das Problem? Warte mal, wer hat... Hatte Gül Ofarim doch mitgespielt,

Jule: Ja, und da Jimmy Blue. Ja. Und war es auch als... ja? Nee. Nee. Schlimmer. Also, das wirst du jetzt wohl... Also, ich bin mir ziemlich sicher. Ich glaube schon.

Elske: War der Jesus? Ach, keine Ahnung, ich guck den Scheiß denn nicht. War er Judas? Was war Jimmy Blue denn? Petrus?

Jule: Nee, das waren ja, glaube ich, zwei unterschiedliche Jahre. Genau, also Jimmy Blue war auf jeden Fall in Ausgabe war, war Judas.

Elske: Ach so, Jahre, Tschuldigung! Ja, ach ja. Ja, dann müsste beim nächsten Mal Gil-Opharim eigentlich Jesus spielen. Ich find das maximal angemessen.

Jule: Meinst du?

Elske: Ich möchte, glaube ich, gerne Trash TV immer noch einen Podcast mit dir machen, Jule. Das wäre einfach nur lustig. Egal. Wir haben eine Frage zum Thema Jesus, wollte ich gerade sagen. Nein, es kam eine Frage rein. Erzähl mal.

Jule: Ja. Ja. Die lautet heute so. Was ist eigentlich der Kreuzweg vor Ostern? Und es ist jetzt, also da geht es offensichtlich nicht eine Kreuzung.

Elske: Nee.

Jule: sondern ⁓ so ein festgeschriebenes Konzept, ich jetzt mal schon was sagen, oder?

Elske: Ich glaube nicht, dass es ein festgeschriebenes Konzept ist. Es ist ja so, dass es Kreuzwege gibt in Kirschen. Auch so dauerhafte und es gibt auch so temporäre Geschichten. Es geht darum, den Kreuzwegen den Leidensweg Jesu sozusagen so bisschen nachzuempfinden oder nachzugehen. Sich mit den einzelnen Stationen des Kreuzweges Jesu, also von der Verurteilung bis hin, da gibt es verschiedene Enden, sagen wir es mal so, verschiedene Cliffhanger.

Jule: Mhm.

Elske: sich bis zur Auferstehung zum Beispiel mit dem Leben bzw. vorm Ableben Jesu auseinanderzusetzen.

Jule: Es geht im Prinzip ⁓ die Zeit von Jesus wird verurteilt. Letztes Abendmahl.

Elske: Na, die Verurteilung ist ja vor dem Abendmahl. ... Also, Abendmahl, Verrat, Verurteilung, Kreuzigung. Ähm ... Dann unterm Kreuz zusammenbrechen. Dann die Begegnung mit den Frauen. Dann hier Jesus von Kyrene, der das Kreuz trägt. Dann ... hat Jesus auch noch Begegnung mit Maria.

Jule: Kreuzigung... Jaja. Ja. Mhm.

Elske: Das war aber vorher wahrscheinlich, glaube ich. Und dann halt die Kreuzigung wird ans Kreuz geschlagen. Also es gibt verschiedene Aufteilungen bis zu wahrscheinlich 30 Stationen, die gebildet werden. Und das Sterben am Kreuz und dann das Abnehmen vom Kreuz und dann die Balsamierung und dann die Grablegung und dann die Auferstehung beziehungsweise ...

Jule: Ja.

Elske: Das leere Grab wird entdeckt und dann das Erscheinen Jesu und dann möglicherweise sogar bis hin zum Auffahren in den Himmel. So.

Jule: Das berichten. Praktisch das Krippenspiel, aber halt zu Ostern.

Elske: Ja, letztlich könnte man das sagen. Du hast voll recht, Jule. Das habe ich so noch nie gesehen, aber genauso ist es. Der vom ersten Weg zum letzten Weg.

Jule: Oder? Ich hab gerade noch so drüber nachgedacht. dieses... wobei, Krippenspiel ist ja eigentlich mehr so Theater. Sehr Präsentation und da vorne passiert was und man sitzt so in der Kirchenbank und freut sich. Engel, Esel, Wirt, kein Platz, okay wir gehen weiter, ach Stern, Könige, Hirten, Schafe. ähm, ohne Fröhliche. Und ich glaube der Kreuzweg ist aber immer... sehr daran gebunden, dass es interaktiv ist, Dass man selber mitmacht und nicht nur konsumiert oder da irgendwas passiert, oder?

Elske: Also Kreuzwege, so wie ich sie kennen, sind so. Es gibt ja, wie gesagt, Kirchen. Ich glaube, das ist vor allem eine Tradition auch an katholischen Kirchen. Ich hab das jedenfalls in evangelischen Kirchen so noch nicht wahrgenommen, jedenfalls nicht in der Dichte. Das sind ja dann ... so Gebetsstationen sozusagen, die in der Kirche aufgebaut sind, wo man dann von einer zur nächsten geht. Und es gibt auch so ein Konzept der ökumenischen Kreuzweg der Jugend, also Ökumene, katholisch und evangelisch zusammen. Alle drei zusammen.

Jule: Ich auch nicht. Alle zusammen?

Elske: hab mir eben Mehmer Da gibt es auch Stationen, ich weiß gar nicht, ich in diesem Jahr sind es sieben. Es ist sehr unterschiedlich. Und da machen wir das zum Beispiel so. Es gibt so eine Plakatserie, es gibt dann Lieder, die extra komponiert werden und man kann diese Plakate aufstellen, kurzen Text dazu lesen und dann halt sozusagen diesen Weg nachwandern, sich Gedanken dazu machen. Wir machen immer so eine interaktive Ausstellung dazu, wo Schulklassen, Konfergruppen, Jugendgruppen, was auch immer. jeweils so eine Station erstellt und das dann über ein paar Wochen ausgestellt ist bei uns und man da wirklich Sachen aktiv machen kann und sich halt so mit diesen letzten Stunden, letzten Tagen von Jesus auseinandersetzen kann. Das ist ganz cool, weil dieser, ich finde, diesen Leidensweg nachzugehen und auch zu gucken, was für Begegnungen Jesus hatte in der Zeit. ist so der Startschuss ja für das, was ... das ist für die Erstehung des Christentums. Aber auch dafür, wie Jesu Leben ... zum Ende findet. Also zum Beispiel Simon von Kyrene, ein Typ, der den ganzen Tag auf dem Feld geackert hat, kommt auch mit dazu, als Jesus dieses Riesenkreuz schleppen muss. Und Jesus bricht ja unter dem Kreuz zusammen, weil er einfach ja schon völlig ... ausge...wie nennt sich das? Sowas in der Art, also völlig schwach, völlig schwach, dumm. Er bricht unter diesem Kreuz zusammen und dann sagt Simon, ich hab eigentlich richtig heftig keinen Bock, aber er nimmt trotzdem das Kreuz für Jesus auf sich und trägt es ein Stück des Weges. Und das ist ja diese Geschichte sozusagen, die in der Tradition halt in real stattgefunden haben mag.

Jule: bin ausgehungert. Ja. Mhm.

Elske: Aber ja, dafür steht auch, dass wir als Christen gegenseitig unsere Last abnehmen können, damit wir alle weitergehen. Egal wie schlecht es uns geht, wir können auch andere Lasten tragen und auch unsere Last wird von dem anders getragen. Oder die weinenden Frauen, denen Jesus begegnet, die völlig erschüttert darüber sind, dass Jesus nun ...

Jule: Antrag des anderen lasst.

Elske: sterben wird, das steht ja kurz bevor, es ist klar, ist zum Tode verurteilt. Und Jesus sagt, ja, es wird werden, es ist alles richtig so, wie es passiert.

Jule: alles zur Richtigkeit.

Elske: Genau. Und was ich auch sehr spannend finde, ist, zum Beispiel in manchen Kreuzwegen ist auch diese Position von Pontius Pilatus sehr fokussiert, der ja diesen Satz, den man immer noch heute sagt, geprägt haben soll, ich wasche meine Hände in Unschuld. Denn Pontius Pilatus, der Verurteiler Jesu, hat zunächst gesagt,

Jule: Mhm.

Elske: Ich möchte euren König nicht verurteilen. Er hat Jesus als den König bezeichnet und wollte ihn nicht verurteilen, und der Pöbel, das Volk, hat geschrien, kreuzige ihn.

Jule: Ja. ⁓

Elske: Dann wurde er verurteilt und sagt, ich wasche meine Hände in Unschuld. Ihr habt ihn verurteilt. Find ich ganz spannend. Weil Gelitten unter Pontius Pilatus ja auch eine Zeile aus dem Vater Unser. Total wichtig, wenn es keine Verurteilung gegeben hätte, hätte es keine Kreuzigung gegeben und wäre Erstehung nicht in diesem Erzählkontext so möglich gewesen. Aber spannend, dass derjenige, unter dem Jesus gelitten hat, eigentlich nicht Pontius Pilatus ist. sondern das Volk, das ihn unbedingt verurteilen wollte. Der pöbelnde Mob, der wollte sehen, dass Blut fließt. Fiel spannend.

Jule: sondern das Volk. Ja. So, ja und es ist ja dann auch auf diesem ganzen Weg dahin. Ich weiß nicht, also da gibt es da wahrscheinlich, wie du es gerade schon gesagt hast, Kreuzwege, verschiedene Stationen, aber dieses, fällt ja nicht, also Jesus fällt einmal hin, weil das Kreuz zu schwer ist. So und dann fällt er nochmal hin und die weinenden Frauen und dann fällt er nochmal hin und er schon tausendmal irgendwie hingefallen und dann nehmen sie immer noch seine Kleider weg.

Elske: Ja, ja.

Jule: Weißt du, diese ganze Bildsprache, in dieser Szene oder in diesen Szenen, es sind ja mehrere Szenen, und auch in den verschiedenen Evangelien unterschiedlich stark erzählt, ist schon irgendwie krass.

Elske: Ja, krass, das ist so richtig heftig.

Jule: Da haben wir ja auch schon mal drüber gesprochen. Irgendwo auch ein bisschen schade, dass Ostern und gerade auch Passionszeit, dass da in der weiten christlichen Bevölkerung, dass das irgendwie nicht so abgeht wie Weihnachten.

Elske: Ja, voll.

Jule: Obwohl es eigentlich viel ähnliche Bildsprache gewaltet, wie Weihnachten.

Elske: Ja, aber ne Geburt ist halt total cozy, ne?

Jule: Ja, das kann man besser vermarkten.

Elske: Das ist total schön. Außer man war mal bei einer Geburt dabei, dann weiß man, das ist nicht cozy. Das ist so. Ich spreche aus Erfahrung. Aber ich glaube, das ist genau das Ding. ich denke, also ja, die Geburt, diese Geschichte, total nett und so, aber ohne die Auferstehung.

Jule: Mhm.

Elske: wäre das alles nicht, wäre unsere Religion nicht. Ohne die Auferstehung, ohne ... Also, davon abgesehen, dass man Zeit davor auch mal alles deuten kann, wie ich es ja auch gerade getan hab, was Simon von Kirene, was die weinenden Frauen usw., was Pontius Pilatus getan haben. Das sind die alles Deutungen sozusagen. Aber dass auch davor hätte ja jeder Person passiert sein können. Auch die Kreuzigung, war eine ganz, ganz standardisierte, möchte ich sagen.

Jule: Ja. Ja eben, er hing da ja auch nicht alleine. Er hatte doch noch die Verbrecher rechts und links, mit denen er ja auch noch so Unterhaltung geführt hat.

Elske: Todesart. Nein, Genau, und das ist ja auch das Spannende, dass Jesus mit Verbrechern auf eine Stufe gestellt wurde, ist ja auch schon interessant. Also mit Dieben und Mördern und was weiß ich, er auf eine Stufe gestellt und hatte aber auch diese Inri in seinem Kreuz stehen. Genau, das hat er da nicht selber reingeschlagen in sein Kreuz.

Jule: Ja. Ja, Jesus von Nazareth, König der Juden.

Elske: Also er wurde wirklich auch als König auch dort vor Ort bezeichnet und hat eben nicht jemanden bestohlen oder getötet, sondern hat einfach nur nicht nach dem Munde der Führenden gesprochen. So. Wir vergleichen uns natürlich nicht mit Jesus jetzt.

Jule: aber auch unbequem. So. Dass mein Name mit J habt einfängt, das wird ja wohl kein...

Elske: Ja, du hast recht. Jule, Jesus, alles das Gleiche. Ja, weiß ich gerade gar nicht mehr, wo ich angefangen hatte zu sprechen. Jedenfalls, ähm ... Genau, ach so, stimmt. Das ist einfach ohne diese Auferstehung. Und auch das ... Also, Jesus wurde ... war tot. Menschen haben seinen Tod bezeugt. Er wurde in ein Leichentuch gewickelt. Er wurde in eine Grabeshöhle gelegt. Es war ein Stein davor. Und ... großer, schwerer Stein. Es kann auch sein, dass jemand von außen diesen Stein weggetan hat.

Jule: ein großer Schwererstein.

Elske: und dass Jesu Körper von irgendwem gemobst wurde. Aber Jesus hat sich Menschen gezeigt nach seinem erwiesenen Tod. Und das ist das, was diese Königlichkeit, diese Göttlichkeit überhaupt wirksam macht. Also, und es war ja nicht nur einmal, dass er sich gezeigt hat. Sondern er hat sich ja den Frauen zuerst gezeigt.

Jule: Besonderer, Genau, dann den MRO-Süngern.

Elske: Ich wollte gerade sagen, beiden Bros, da irgendwo rum liefen, das sind die Amos-Jünger, natürlich meinte ich die.

Jule: Er war bei uns und wir haben ihn nicht erkannt.

Elske: genau. Also er hat sich mehrfach Leuten gezeigt, bevor er dann erst am dritten Tage, ach nee, ist er erst aufgestanden, aber er ist auferstanden, aber er ist sozusagen, es liegt Zeit dazwischen und erst dann ist er aufgefahren in den Himmel. Also hat die Welt sozusagen gänzlich verlassen und das ist ja das göttliche und nicht am Kreuz gestorben zu sein, auch nicht darunter zusammengebrochen zu sein. Das sind ja Interpretationen dieser Tätigkeiten sozusagen hinterher.

Jule: Ja und das sind ja auch total menschliche Eigenschaften. Also ich glaube, das wird da ja auch nochmal deutlich. Wäre er jetzt schon Superhero Level 3000 gewesen, dann hätte er das Kreuz natürlich genommen und jetzt einfach weggeworfen.

Elske: Hey, mit so einem Cape und so einer Maske.

Jule: So und dann hätte er einfach gesagt, ich klemme das unter den Arm und dann soll ich das von dir auch noch nehmen, das gibt mir drei Kreuze, schaff ich. So.

Elske: Na und dann hätte er auch seinen Düsenantrieb angemacht und wäre einfach direkt in den Himmel

Jule: So brauche ich hier alles nicht. Dieses Tuch mit Essig, damit ich noch mal extra verdurste. Nee, lasst mich in Ruhe. Wir können das abkürzen. Tschüssikowski. So war es ja nicht.

Elske: Genau. Richtig. Genau, sondern es geht ja eben genau darum, das Gottes Gegenwart unter uns zu zeigen. Also, dass Gott einer von uns ist und dass wir, wenn wir einander mit göttlicher Gnade, also mit Nächstenliebe, mit Freundlichkeit, mit Wertschätzung, ähm, ja, positiven begegnen, dass wir dadurch ein Stückchen von Gott immer in unseren Handlungen tragen. Und dass das ganz menschliche Sachen sind. Und das in die Welt bringen können. Voll, genau, das ist ja der Punkt. Und nur dafür ist dieser Weg notwendig. Und nur dafür ist die Auferstehung notwendig.

Jule: und das auch in die Welt bringen. Umso schöner finde ich es, dass es diese Kreuzwege gibt, ⁓ dieses göttliche, also du hast es ja auch mit Interaktiv und Tafeln, ich finde das dann immer sehr schön, man selber irgendwie noch angeregt wird und nicht so diesen Krippenspiel konsumierenden Charakter und da vorne passiert irgendwas und dann gehen wir nach Hause und es gibt Geschenke, sondern wirklich sich selbst damit auseinanderzusetzen.

Elske: Ja, voll. Und es gibt Würstchen und Kartoffelsalat. Das hat Jesus schon gegessen damals. Schönen Kartoffelsalat von Mutti.

Jule: Bei der Geburt gab es Kartoffelsalat. Ich denke, so wird es gewesen sein.

Elske: Sehr verstandlich. Maria Treadwife hat Kind geboren, wird ja wohl gleich in der Kühe gestanden haben, ein Würstchen gebraten haben. Bockwurst, also in Wasser ja nur, nicht gebraten.

Jule: Nur warm gemacht, war ja nur steil.

Elske: Gott, das ist so viel hier bodenlos, ey.

Jule: Nein, Ja, das hat es eben mit diesem Kreuzweg auf sich.

Elske: Ich kann es euch super empfehlen. Ich habe das erst relativ spät entdeckt, ich finde, was ich ehrlicherweise total schade finde, so auch im Studium oder so, wir haben uns nie mit diesem Thema in so einer wirklich visuellen Ebene auseinandergesetzt, jedenfalls nicht in meiner Erinnerung. Und ich habe das sozusagen erst nach dem Studium entdeckt und fand das nochmal wirklich total erhellend, mich so intensiv praktisch mit dem Kreuz WG auseinanderzusetzen. Und eben nicht nur auf so einer Habe ich jetzt mal in der Bibel gelesen Geschichte?

Jule: Ich habe ja als Teil des Kreuzwegs, also vielleicht finde ich die Arbeit noch irgendwo, sie wurde jetzt auch nicht super krass gut bewertet, aber ich habe ja eine theologische Hausarbeit zu den sieben Kreuzesworten Also die 2,3 und das ist...

Elske: ⁓ Nein! Was heißt, sie wurde nicht gut bewertet? Was hast denn gekriegt für eine Note? Bestanden. Na, bitte, Jule, das ist doch gut!

Jule: Aber im Verhältnis für die Gesamtbewertung zur damaligen Zeit am Campus 5 der Hochschule Hannover war 2,3 ja schon, dass Leute geguckt haben und gefragt haben, hast ihr keine Mühe gegeben? Na, sie musste schnell fertig werden, sagen wir mal so. Und da habe ich mich mit den sieben Kreuzes Worten, also die sieben Aussprüche, die Jesus da noch vor sich hin nasselt mit letzter Kraft am Kreuz. Die habe ich interpretiert und als Anfänge der Christologie, also als Grundlage dessen, die Jesus zum König der Juden praktisch ausgezeichnet hat, interpretiert und das herausgearbeitet. Und deswegen ist mir diese Kreuzigungsgeschichte, die gefällt mir einfach besser als die Geburtsgeschichte.

Elske: Hm. Hm. Ja, ja.

Jule: das was wir Weihnachten hören. Deswegen bin ich vielleicht auch mal bisschen traurig, dass Oster nicht so gehypt wird wie Weihnachten.

Elske: Also da muss ich gleich mal einen Job zu machen. Wir haben das sehr gut hingekriegt, glaube ich, bei unserem großen Kind. Der hat heute Morgen Einladungskarten in die Fächer seiner Kindergartenfreunde gemacht. Es wird bei uns eine Osterparty geben. War ihm sehr wichtig. Zu Weihnachten wollte er noch nie andere einladen. Der kleine Mensch. Und jetzt aber wir werden am grünen Donnerstag eine Osterparty machen. Also von daher, ja ja, bei uns wird Ostern, bei uns wird Ostern Next Level.

Jule: Toll! Sehr nice. Ja, ich fand das ja auch, wo wir beim Thema Kinder sind, ich fand es total toll, dass mein Patenkind einfach Oster-Sontag getauft wurde. Ich hab so gedacht, ein schöneres Event als Ostern, das passt nicht besser.

Elske: Schön. Schön. Ja. Ja. wenn man Christian ist. Ja.

Jule: Ja, ist natürlich doch unsere eingeschränkte Perspektive, die wir immer einnehmen.

Elske: Ja, so ist es. So weit zur Frage.

Jule: Guti! Ja, machen wir weiter mit unserer nächsten Rubrik, habe ich gedacht. Ich habe dir was zum Einsortieren mitgebracht, Elzke. Ja, das geht ganz schnell diesmal.

Elske: Yes! Auch wieder was Schnelles, so wie beim letzten Mal, oder? Ach so, was zum Einsortieren. keine... Machen wir die Empfehlung erst hinterher?

Jule: Ja, habe ich jetzt beschlossen. Einfach mal eine Überraschung. Stimmt, das hatten wir auch schon lange nicht mehr. Ich habe dir was mitgebracht zum Einsortieren. Jesus, Maria und Joseph. Jesus als Nummer 1, unantastbar, Maria...

Elske: Na gut, dann... Let's get it to Rambo!

Jule: als zweites und Josef Neier war auch dabei. Ich habe dir drei Tiere zum Einsortieren mitgebracht. Ich habe am Wochenende eine Doku gesehen und dann war ich auch schon wieder so ganz hin und her gerissen, wo mein Herz eigentlich schlägt und ich möchte von dir folgende Tiere einsortiert haben. Delfin, Hai und Wal.

Elske: Warum alles so Wasserzeug, ey?

Jule: Ja, es muss ja irgendwie relatable bleiben und so ein bisschen...

Elske: Wenigstens zwei Säugetiere und nur ein Fisch. ⁓ mein Fachwissen über Aquaristik hier kund zu tun für alle Welt. Delfin, Hai und Wal.

Jule: Ja.

Elske: Ich muss, es ist grad still, ich muss einfach mal wirklich eben drüber nachdenken. Also ich glaube... Mein Joseph sind Delfine. wenn ich so drüber nachdenke. So ein Flipper halt, Weiß ich grad auch nicht. Ich hab mal welche gesehen in Freier Wildbahn. Im Wald war es damals. Es gibt ja auch Flussweltdelfine, die sind ja eher so rosalig. Die gibt es irgendwo, glaube ich, im Ich hab keine Ahnung, wo es die gibt, auf der Welt. Nee, Großraum Südostasien oder so, glaube ich. Oder in Ozeanien, I don't know. Weit, weit, far, away. Aber Delfine sind für mich ... Ich hab zu viele Delfine schon irgendwie, gibt's auf der Welt. Delfin ist, glaube ich, zu verbreitet. Der ist wie so ein

Jule: Ja. Nicht in Europa! Ja. Feindlich!

Elske: Weiß nicht, langweilig, Delfin halt. Ich fand's schon beeindruckend, zu sehen, als sie durchs Meer immer die Finne sieht. Heißt das Finne? Rückenflosse. Das fand ich schon ziemlich cool. Aber trotzdem im Verhältnis zu den anderen ist es einfach ein Josef. Maria ... Also so ein Mädelding, würde ich sagen, der Hai. Weil ich's sehr beeindruckend finde, alleine so diese Geschichte mit den Zähnen.

Jule: Ja.

Elske: Dass sie diese Zahnreihen haben und immer wenn was rausbricht, rollt halt einfach so zu sagen, was nach. Finde ich schon ziemlich crazy. Und auch, ich glaube, total unterschätztes Tier, was so Soziales angeht. Wenn ich nur so, wie gesagt, ich beschäftige mich jetzt nicht sehr viel mit Meerestierern, aber so. Und für mich, Jesus sind Wale. Wie krass ist das? So ein Tier, das so lang, so groß ist wie ein ICE. Also alleine diese ... Also, Länge ist diese Größe von so einem Vieh. Das ist ja heftig. Also, denkt mal drüber nach. Ohne jemals irgendwo eine Wahl gesehen zu haben, weil ich mich in solchen Gegenden nicht aufhalte, finde ich, glaube ich, Wahle, ich fände mal richtig krass, eine Wahl in echt zu sehen. Also, zwar so eine richtige, so eine Blauwahl oder ein Potwahl. Nicht so einen kleinen Schweinswahl, das ist ja schon fast ein Delfin, ey. Also... So einen so einen richtigen, weißt du, so einen Potwahl. Oder wie heißen die so, so hier so Moby Dick-mäßig? Wie heißt der nochmal? Ja gut, Schwertwahl auch interessant, aber Schwertwahl sind ja auch fast schon wieder Delfine. Nein, was Größeres. Größer als ein Orka, wirklich so Potwahl oder Blauwahl.

Jule: zum Grufen. Glocken. Ja, wollte gerade sagen, andere... Da fehlt es auch an meinem Wahl. Know-how.

Elske: Aber wie heißt denn der Blauwahl ist ja dieser oder ist das ein Blauwahl den ich meine? Der so mit so einem Eck, so wie bei Moby Dick.

Jule: Der von Ikea, wo man den Mund aufmachen kann? Ja, der ist blau.

Elske: Ja, also so würde ich es einordnen. Und du?

Jule: Ich versuche es mal abzukürzen und würde sagen, genau diese meine Reihenfolge. Delfinähnliche Begründung hat man irgendwie auch schon mal gesehen. Wenn man irgendwo mal in Meeresnähe war, wo sich Delfine aufhalten, dann hat man das auch mal so zu viele Flipper-Filme gesehen. ja, Säugetier, ja, okay, cool. Hai finde ich total krass, was die für, also deren Jagd...

Elske: Sister!

Jule: Geschichten und auch Organe, auch was das am ganzen Körper diese Rezeptoren, wie mobil die sind, welche Strategien die haben, mega intelligent. Ja und Wale sind für mich auch einfach anderes Level von Tier. ja, ich, also ohne explizit zu werden in der nächsten, also

Elske: Ja, oder?

Jule: Ich hab mal auf einem unnützen Wissens-Dings gelesen, dass ein Walpenis von einem großen Wal zwei Meter groß sein kann. Und dann hab ich immer so, ja, was eigentlich zwei Meter... Dann steh ich in der Tür und denk mir so, diese Tür, ist zwei Meter hoch. Das ist ganz schön groß. Ehrlich bist du enttäuscht von der Größe.

Elske: Ich hätte gedacht, er ist größer. Ich bin ein bisschen enttäuscht. Ich guck grad zu meiner Tür und denk grad so, ich bin ein bisschen enttäuscht.

Jule: Und ich denke halt so, krass, zwei Meter.

Elske: Ich habe aber auch ein anderes Verhältnis zu Penissen, glaube ich. Ich finde es grundsätzlich nicht beeindruckend. Ich sehe da einen Zusammenhang jetzt. Also warum mich die zwei Meter von dem Wahl nicht beeindrucken, ich glaube. Das ist eine Grundsatzfrage.

Jule: Nein, aber ich finde Wale auch wie sie in ihren... Ich weiß nicht, also bei Delfinengruppen heißen ja Schulen. Eine Delfinschule. Wale leben in Familien? Rude? Weiß ich nicht. Wenn die so in ihrer Klicke da unterwegs sind.

Elske: Ja. Ja. Familien? Ich glaube Schwertwahl, ja. ROTTE!

Jule: Die ganze Kommunikation, auch dieses Unterwasser mit diesem Ultraschatt, dass die über Kilometer hinweg miteinander reden und wieder zueinander finden und für Strecken, wow, crazy. Deswegen also für mich auch Wahl.

Elske: Mhm. So nah. Hm. Hm. und manchmal mal auch dumm sind und einfach zu hunderten irgendwo angespült werden.

Jule: Diese ganzen Videos ertrage ich dann auch nicht, wenn ich bei Facebook irgendwo mache, wie da falsch abgebogen bin und dann liegt da so ein Wal und dann wärt der so mit Wasser und dann ist aber klar, nee, der ist schon tot. Dass dann da so direkt Leute kommen müssen, wenn da Platz, das gibt ja eine Riesensauerei. Uiuiui.

Elske: Nee. Nee. Ja. Wer macht das sauber? Das ist eine richtig deutsche Geschichte. Ja.

Jule: Ja, stell dir mal vor, du... Auf Spiekerurg.

Elske: ist ja am Strand, die nächste Flut kommt.

Jule: Ja, und dann übernimmt der Kreislauf des Lebens. Übernimmt das dann? Okay, Wale. Wale auf die 1.

Elske: Richtig. Hehehehehe! Ja, trotz des kleinen Penis kommt der Wal auf die Eins.

Jule: Okay. Okay, hier mit.

Elske: Ja, ich habe eine Empfehlung der Woche für dich. Oder für euch alle eigentlich. Vielleicht tun es die... für die Menschheit tun es die ein oder anderen auch schon vor allem jetzt in dieser Zeit noch. So in der Zeit nach Ostern zwischen den Osterzeiten. Und zwar versucht mal auf raffinierten Zucker zu verzichten. Total gut für den Körper, wenn man nicht mehr dieses weiße Zuckerzeug, das man so kennt, was eigentlich überall drin ist. Industriezucker, genau.

Jule: Für die Menschheit. Industriezucker.

Elske: zu sich nimmt, vielleicht Zucker alternativen und grundsätzlich die volksdroge Zucker ein bisschen in eurem Leben einzusparen, hat Auswirkungen auf alles mögliche. Entzündungsprozesse im Körper, Hautbild, was ja auch Entzündungsprozess ist, wenn man irgendwie Schwierigkeit mit der Haut hat, auch, ja, einfach macht ein gutes Gefühl, wenn man raffinierten Zucker weglässt oder Industriezucker weglässt.

Jule: Vielen Dank. Ich habe auch eine Art Gesundheitstipp. Ich empfehle, egal wie alt du bist, also ich gebe jetzt mal davon aus, dass Menschen eher so 15, 16, mindestens Jahre alt sind und uns zuhören, auch dann ist das schon sinnvoll. Ich empfehle einen Erste-Hilfe-Kurs zu machen. Wenn du noch nie einen gemacht hast, das zum ersten Mal zu machen und wenn du schon mal einen gemacht hast, dann auf jeden Fall noch mal einen zu machen, egal wie lange der her ist, weil er ist meist zu lange her.

Elske: Oooooh! Ja. Ja, du richtig.

Jule: Und bei uns gibt es immer so bisschen die Diskussion, für eine Julaika-Verlängerung brauche ich einen aktuellen Ersthilfekurs. Und ich bin dann sehr fan davon zu sagen, es ist zwar Zeit, investiert werden muss, aber es ist gut investierte Zeit, weil man hat nichts schlechtes davon.

Elske: Nee, und je öfter man den Kurs hat, desto sicherer ist man vielleicht in der gegebenen Notfallsituation dann auch. Wenn du nur einmal einen Kurs gemacht hast, dann ist der Stress doch noch höher als das Wissen sozusagen. Guter Tag.

Jule: Ja, und dann reicht es halt auch nicht zu wissen, ach ja, so ging ja nochmal eine Reanimation und das Lied dazu könnte man verwenden. da gibt es noch viel, viel mehr Dinge, die man wissen darf, sollte, könnte. Genau, das ist meine Empfehlung der Woche.

Elske: Sehr schön. Ich würde sagen, das war Flüsterfragen, der Podcast für Deine Glaubensfragen, die Du Dich nicht traust, lautzustellen. Und das Beste bei uns ist, falsche Fragen gibt es nicht. Seine Fragen erreichen uns über telonympunkt.me slash floesterfragen als Direct Message bei Instagram per Brieftaube, WhatsApp, Signal, andere Messenger, Telegram haben wir übrigens, glaube ich, Und wir hören uns wieder in 14 Tagen bei unserer nächsten Folge. Bis denn, dann.

Jule: Das ist auch okay so. jetzt machen wir's.

Elske: Baba, tschüssi.

Jule: Tschüss!

Über diesen Podcast

Flüsterfragen - der Podcast für alle (Glaubens)Fragen, die du lieber leise stellst! Falsche Fragen gibt es bei uns nicht.
Dazu gibt es Interessantes, Spannendes und Überraschendes aus der Bibel und dem christlichen Glauben.

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von und mit Elske Gödeke und Jule Grote

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